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Sechs Wintersport-Ikonen im Interview

Wie fühlt sich ein Geschwindigkeitsrausch an? Und kann Adrenalin süchtig machen? Sechs legendäre Athleten erzählen von ihren Emotionen vor, während und nach den schnellsten und gefährlichsten Skirennen der Welt. Freuen Sie sich auf sechs Skifahrer verschiedener Generationen im Interview: Markus Wasmeier, Viktoria Rebensburg, Thomas Dreßen, Luc Alphand, Josef Ferstl und Bernhard Russi.

THOMAS DREßEN ÜBER ADRENALIN

Thomas Dreßen: DER Speed-Spezialist. Für ihn ist nicht nur die Geschwindigkeit alleine faszinierend, sondern all das, was sie mit sich bringt. Zum Beispiel eine gewisse Unplanbarkeit: Wie schnell ist die Strecke wirklich? Wie weit gehen die Sprünge? Damit einhergehend ist für ihn der Adrenalinkick von großer Bedeutung – laut Dreßen ein unverzichtbares Element, um es mit der Geschwindigkeit aufzunehmen.

Über Thomas Dreßen

1993 in Garmisch-Patenkirchen geboren, hat sich Thomas Dreßen nach und nach an die Wettkampfspitze gekämpft. Sein bisher größter Erfolg: der Sieg bei der Hahnenkammabfahrt in Kitzbühel 2018. Mit den typischen Flames auf dem Bogner-Rennanzug verbindet er laut eigener Aussage Stolz – weil er sich neben Skilegenden und Bogner-Markenbotschaftern wie Felix Neureuther und Markus Wasmeier einreiht.

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JOSEF FERSTL ÜBER GESCHWINDIGKEIT

Es war wie ein gutes Omen, als Josef Ferstl im Januar 2019 mit der Startnummer 1 ins Rennen ging und am Ende im Super-G in Kitzbühel den Sieg holte. Mit acht Hundertstel hatte er damals gewonnen – 40 Jahre nach seinem Vater siegte. Geschwindigkeit bedeute für Ferstl sagenhafte Energien freisetzen. Man sei wie im Tunnel und müsse sich enorm konzentrieren. Beim Start überkomme ihn dann eine Leere und er sei nur noch auf Angriff geschaltet.

ÜBER JOSEF FERSTL

1988 in Traunstein geboren, wurde Josef Ferstl das Talent quasi in die Wiege gelegt: Sein Vater Sepp Ferstl war in den 70er Jahren ein erfolgreicher Skirennläufer. Nachdem „Pepi“ 2003/2004 an den ersten Rennen teilnahm und erste Erfolge hatte, erreichte er 2010 zum ersten Mal Platzierungen unter den besten 30 und sammelte Europacuppunkte. 2012 feierte er in der Abfahrt von seinen ersten Europacupsieg. Sein größter Erfolg: der Gewinn im Super-G 2019.

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BERNHARD RUSSI ÜBER GESCHWINDIGKEIT

Die Faszination für Geschwindigkeit zeigte sich bei Bernhard Russi schon als Kind – damals, als er mit seinen Freunden wettete, wer von oben ganz gerade auf Skiern nach unten fahren würde. Was ein richtiger Geschwindigkeitsrausch beim Skifahren bedeutet, spürte Russi bei 120 km/h: „Auf einmal ist da etwas, das dich trägt.“ Das sei auch der Grund, warum ein Abfahrer den Wunsch verspüre, immer noch schneller zu fahren.

ÜBER BERNHARD RUSSI

Bernhard Russi, geboren 1948 in Andermatt, zählte in den 70er Jahren zu den besten Athleten in der Abfahrt weltweit. Zu seinen größten Erfolgen zählen der Gewinn einer Olympischen Goldmedaille (1972 in Sapporo, Japan) und zwei Weltmeistertitel. Nach zwei Ehrungen zum Schweizer Sportler des Jahres in den Jahren 1970 und 1972 folgten unter anderem Auszeichnungen wie der Skieur d'Or und der Skiing Legend Award.

LUC ALPHAND ÜBER GESCHWINDIGKEIT

228 km/h – das ist die Stundenkilometerzahl, die Luc Alphand einmal bei Speed Skiing erreicht hat. Und er gibt zu, dass es sich echt gut angefühlt hat und spricht sogar vom Schnelligkeitsgen. Die Liebe zur Geschwindigkeit sei angeboren und habe bei ihm nie Angst, sondern immer großen Spaß bewirkt. Alphand geht sogar noch einen Schritt weiter: Er brauche die Geschwindigkeit, um sich lebendig zu fühlen.

Über Luc Alphand

Geboren 1965 in den Südalpen kann Luc Alphand auf eine 15-jährige Karriere im Skisport zurückblicken. Während seiner Laufbahn gewann er zwölf Weltcuprennen, darunter zehn Abfahrten und zwei Super-G.Der Karrierehöhepunkt folgte 1997, als Alphand die Gesamtwertung des Ski-Weltcups gewann. Anschließend tauschte er die Skier gegen Rennautos und startete bei verschiedenen Rallyes.

VIKTORIA REBENSBURG ÜBER DIE KRÄFTE BEIM RENNEN

Geschwindigkeit ist in den Augen von Viktoria Rebensburg genau das, was ihre Sportart ausmacht und was sie während des Rennens forciert – von Tor zu Tor. Jedoch nicht im Sinne von km/h – sie faszinieren beim Rennen vor allem die Kräfte, die dabei auf den Körper wirken. Je höher die Geschwindigkeit, desto mehr Kontrolle müsse man ausüben, um dieser standzuhalten.

ÜBER VIKTORIA REBENSBURG

Jahrgang 1989, mit drei Jahren zum ersten Mal auf Skiern, überraschende Olympiasiegerin 2010. Spezialität: Super G und Riesenslalom. Besonderes Kennzeichen: Kämpft sich immer wieder zurück. Seit ihrer sensationellen Goldmedaille bei den Olympischen Spielen in Vancouver ist Riesenslalom-Spezialistin Viktoria Rebensburg aus Kreuth zudem Dauergast auf dem Siegerpodest. Bogner verbindet sie mit dem Wettkampfkitzel, den sie vor jedem Rennen so liebt.

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MARKUS WASMEIER ÜBER GESCHWINDIGKEIT

Für Markus Wasmeier war es immer DAS ultimative Gefühl, mit Geschwindigkeit zu spielen – vor allem bei den Sprüngen in einer Abfahrt. Beim Springen war er immer einer der Weitesten; in Val-d'Isère in den französischen Alpen flog er einmal stolze 95 Meter. Die größte Faszination während des Rennens für ihn: der Wechsel zwischen den Geschwindigkeiten. Denn zwischen Riesenslalom, Slalom und den Downhill-Disziplinen liegen Welten. Während es einmal um Technik geht, geht es bei den Downhill-Rennen vor allem um Superspeed – für Wasmeier ein Spiel mit den Elementen.

Über Markus Wasmeier

Markus Wasmeier ist eine echte Skilegende. Geboren 1963 am Schliersee gehört er zu den wenigen Skifahrern, die in allen Alpin-Disziplinen erfolgreich waren. Mit 21 wurde er 1985 Weltmeister im Riesenslalom, 1994 folgte der Karriere-Höhepunkt: Wasmeier holte zwei Goldmedaillen bei den Olympischen Spielen in Lillehammer. 

Mit Bogner ist er schon seit Jahrzehnten verbunden. Nicht nur als einfacher Markenbotschafter – 1995 entwarf er sogar eine eigene Ski-Kollektion für Bogner. Zudem drehte er mit Willy Bogner den Skifilm „White Magic“.

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